Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger
unserer schönen Rosenstadt Uetersen,

wir begrüßen Sie auf der Website des SPD Ortsvereins Uetersen und heißen Sie recht herzlich willkommen.

TeamVieles haben wir in der Vergangenheit bereits bewegt, einiges muss noch bewegt werden. In ausgewogener Zusammensetzung Frauen und Männer als auch „um die 40“ und „nicht mehr 40“ werden wir uns voller Tatendrang den Aufgaben der Selbstverwaltung stellen.

Mit Ihnen möchten wir fortwährend unsere Stadt weiterentwickeln. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wenn Sie Kritik äußern oder Fragen an und  Anregungen für uns haben:
Wir sind für Sie da! – Mit Herz und Verstand für Uetersen


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5 days ago

Rossmann (SPD) macht Druck für Express-Auffahrt in Tornesch

„Sechs-Spuren-Ausbau der A 23 nicht abwarten“

„Die Auskunft von Landesverkehrsminister Dr. Bernd Buchholz, dass die Planungen für den A23-Ausbau auf Eis gelegt worden sind, ist für unseren Kreis eine schlechte Nachricht.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. „Ich hoffe aber sehr, dass beim Land wenigstens die Bereitschaft da ist, kleinere Maßnahmen wie den Bau einer ‚Express-Auffahrt‘ in Tornesch-Ahrenlohe schon vorab in Angriff zu nehmen.“
In einem Brief hat der Rossmann jetzt Minister Buchholz (FDP) auf die Vorort diskutierte Idee aufmerksam gemacht, die Auffahrt Richtung Hamburg nach Osten zu verlegen und damit für die aus Tornesch kommenden Autofahrer nötige Querung der ebenfalls stark befahrenen L110 überflüssig zu machen. Rossmann: „Die Verlegung würde statt des Linksabbiegens auf die Auffahrt ein Rechtsabbiegen ermöglichen. Damit entfielen die langen Rückstaus und das Unfallrisiko. Parallel muss auch die Abfahrt für aus Hamburg kommende Fahrzeuge entsprechend umgebaut werden.“
Notwendig wäre allerdings die Anlage neuer Rampen. „Diese wären natürlich so zu planen, dass die dann später folgenden Ausbaumaßnahmen der Autobahn berücksichtigt werden“, betont Rossmann.
Daran, dass der Ausbau der Autobahn auf sechs Spuren dabei keinesfalls auf die lange Bank geraten darf, lässt Rossmann auch in seinem Brief an Buchholz keinen Zweifel. „Zwischen 2010 und 2015 ist die Anzahl der Fahrzeuge zwischen den Autobahnanschlüssen Tornesch und Pinneberg Nord nach Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen von 53.400 auf 73.700 pro Tag angewachsen. Es ist davon auszugehen, dass die Zahlen inzwischen noch deutlich höher liegen“, schreibt Rossmann. „Tägliche Staus von beträchtlicher Länge in der Berufsverkehrszeit legen davon Zeugnis ab. Der Ausbau der Autobahn ist nach meinem Dafürhalten deshalb nach wie vor unverzichtbar und so schnell wie möglich zu realisieren.“
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5 days ago

Rossmann (SPD) macht Druck für Express-Auffahrt in Tornesch

„Sechs-Spuren-Ausbau der A 23 nicht abwarten“

„Die Auskunft von Landesverkehrsminister Dr. Bernd Buchholz, dass die Planungen für den A23-Ausbau auf Eis gelegt worden sind, ist für unseren Kreis eine schlechte Nachricht.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. „Ich hoffe aber sehr, dass beim Land wenigstens die Bereitschaft da ist, kleinere Maßnahmen wie den Bau einer ‚Express-Auffahrt‘ in Tornesch-Ahrenlohe schon vorab in Angriff zu nehmen.“
In einem Brief hat der Rossmann jetzt Minister Buchholz (FDP) auf die Vorort diskutierte Idee aufmerksam gemacht, die Auffahrt Richtung Hamburg nach Osten zu verlegen und damit für die aus Tornesch kommenden Autofahrer nötige Querung der ebenfalls stark befahrenen L110 überflüssig zu machen. Rossmann: „Die Verlegung würde statt des Linksabbiegens auf die Auffahrt ein Rechtsabbiegen ermöglichen. Damit entfielen die langen Rückstaus und das Unfallrisiko. Parallel muss auch die Abfahrt für aus Hamburg kommende Fahrzeuge entsprechend umgebaut werden.“
Notwendig wäre allerdings die Anlage neuer Rampen. „Diese wären natürlich so zu planen, dass die dann später folgenden Ausbaumaßnahmen der Autobahn berücksichtigt werden“, betont Rossmann.
Daran, dass der Ausbau der Autobahn auf sechs Spuren dabei keinesfalls auf die lange Bank geraten darf, lässt Rossmann auch in seinem Brief an Buchholz keinen Zweifel. „Zwischen 2010 und 2015 ist die Anzahl der Fahrzeuge zwischen den Autobahnanschlüssen Tornesch und Pinneberg Nord nach Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen von 53.400 auf 73.700 pro Tag angewachsen. Es ist davon auszugehen, dass die Zahlen inzwischen noch deutlich höher liegen“, schreibt Rossmann. „Tägliche Staus von beträchtlicher Länge in der Berufsverkehrszeit legen davon Zeugnis ab. Der Ausbau der Autobahn ist nach meinem Dafürhalten deshalb nach wie vor unverzichtbar und so schnell wie möglich zu realisieren.“

Willy Brandts Kniefall - heute vor 48 Jahren - berührte Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Einer, der selbst vor den Nazis geflohen war, kniete für Deutschland. Auch heute noch stehen wir in der Verantwortung, Faschismus nie wieder zuzulassen! ... See MoreSee Less

1 week ago

 

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Willing Brand ab erster Außenminister, der die Leiden der östlichen Nachbarn und der Menschen dort - Yjüdischen Glauben durch seinen - historischen Kniefall , würdigt ! ! Bundeskanzler Kissinger ( CDU ) , war zu dieser Zeit , ein Nazi Richter ! Hat genügend zu dieser Zeit , entweder zu Zuchthaus oder zum Tode verurteilt . Als dieses öffentlich wurde , ist oder musste er zu.zurücktreten ! - Erst dann ! --- Mein -- Gott ; Wie viele unschuldige Menschen , sind zu dieser Zeit verfogt, gedemütigt , gequält , gefoltert worden ! - So eine Bagatelle von Nazischergen ! -- Ein schlechtes Gewissen ?.? -- - Keine Spur ! -- Ja sind sind sie denn heute anders oder besser -- Glaube ich nicht !

Statistisch gesehen wird in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau von ihrem Partner getötet. Unsere Gleichstellungsbeauftragte nimmt auch in diesem Jahr dankenswerterweise wieder an der Aktion "Gewalt kommt mir nicht in die Tüte" teil.

Suchen Sie Hilfe, wenn Sie betroffen sind! Zum Beispiel bei dem Hilfetelefon (s. Fotos).

#schweigenbrechen #hilfetelefon+++ Landespolizei zeigt Gesicht für die Aktion #schweigenbrechen +++ Die Landespolizei Schleswig-Holstein zeigt Gesicht für die Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“, einer Initiative des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“. Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am Sonntag, 25. November 2018. Ziel der Aktion ist es, Betroffenen einen Weg aus der Gewaltsituation zu zeigen und Mut zu machen für erste Schritte. Die Landespolizei S-H beteiligt sich an der Aktion in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #schweigenbrechen. Auch beim Kieler Aktionstag „Orange your City“ am Sonnabend, 24. November, den der Zonta Club Kiel organisiert, ist die Landespolizei mit einem Informationsstand vertreten. An diesem Tag werden mehr als 30 Gebäude in der Stadt orange beleuchtet sein. Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Geplant ist außerdem eine Mahnwache am Alten Markt. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind! Brechen Sie Ihr Schweigen! Wir können zum Beispiel den Gewaltverursacher vorübergehend aus Ihrer gemeinsamen Wohnung verweisen, so dass Sie in Ruhe nachdenken können, wie es weitergehen soll und wie Sie weiterreichenden Schutz erwirken können. Außerdem setzen Sie mit einer Anzeige ein klares Zeichen: eine Grenze! Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar und helfen Ihnen gern! Mehr Infos zur Aktion „Schweigen brechen“ und zum Hilfetelefon: http://t1p.de/50qx Mehr Infos über „Orange your City“: https://zonta.info/node/12176
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3 weeks ago

Statistisch gesehen wird in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau von ihrem Partner getötet. Unsere Gleichstellungsbeauftragte nimmt auch in diesem Jahr dankenswerterweise wieder an der Aktion Gewalt kommt mir nicht in die Tüte teil.

Suchen Sie Hilfe, wenn Sie betroffen sind! Zum Beispiel bei dem Hilfetelefon (s. Fotos).

#schweigenbrechen #hilfetelefon
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Wir sind stolz, auf eine lange bewegte Vergangenheit blicken zu können und traditionsbewusst sich den Herausforderungen unserer heutigen Gesellschaft mit dem nötigen Weitblick zu stellen.
Die Werte „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ stellen unseren Anspruch und Antrieb dar, unsere Stadt, unser Zusammenleben und unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Politik wird von Menschen gemacht – machen Sie mit! Kommunalpolitik gestaltet das Leben in unserer Stadt ganz wesentlich mit. Wir wollen Politik für und mit den Menschen in Uetersen machen.
Dafür brauchen wir Sie!

Schauen Sie gerne mal bei unseren Sitzungen oder auch in den Sitzungen der Ratsversammlung und den Ausschüssen unverbindlich vorbei oder werden Sie gleich Mitglied.

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  • sich umfassend über unsere ehrenamtlichen Tätigkeiten zu informieren,
  • die Möglichkeit, uns jederzeit über die Schulter zu blicken,
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